Gute Chancen für Existenzgründer nutzen! – Resolution

Kreisdelegiertenversammlung am 19. 1. 2017 in Herrieden-Schernberg
CSU-Kreisverband Landkreis Ansbach

Resolution:
Landkreis Ansbach – Unsere Heimat hat Zukunft
Gute Chancen für Existenzgründer nutzen!

Entsprechend der bundes- und landesweiten Entwicklung ist leider auch im Landkreis Ansbach ein Rückgang der Existenzgründungen zu verzeichnen. Zuletzt wurden kreisweit nur noch etwa 1.500 Gewerbeanmeldungen pro Jahr vorgenommen. Wenngleich etwas mehr Gewerbebetriebe an- als abgemeldet werden, so ist leider auch festzustellen, dass einige Branchen, so z.B. der Handel, die Gastronomie und die Finanzdienstleistungen einen negativen Trend aufweisen. Weiterlesen

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Gemeinsam für unsere Krankenhäuser

„Wir brauchen einen Unternehmensvorstand, der es versteht, ANregiomed wirtschaftlich an allen vier Standorten zu führen“, mit deutlichen Worten bezieht Jan Helmer, Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes im Landkreis Ansbach Stellung in der aktuellen Diskussion um das Gesundheitswesen in der Region.
Nach Helmers Meinung zeigen die aktuellen Verluste, dass Claudia B. Conrad, der gegenwärtige Vorstand von ANregiomed, diese Forderung nicht erfüllen kann. Helmer schließt sich hierbei der jüngst geäußerten Kritik an Conrad durch Landrat Dr. Ludwig, Oberbürgermeisterin Seidel, Ansbach, und Oberbürgermeister Dr. Hammer, Dinkelsbühl, an. Die dramatische Entwicklung der Verluste sowie der vollständige Mangel einer Perspektive, mit dem ANregiomed wieder wirtschaftlich arbeiten und das Vertrauen der Bevölkerung stärken könne, zeigen das Unvermögen des Vorstandes, so Helmer.
Die CSU im Landkreis Ansbach bekennt sich nach Aussage Helmers zur kommunalen Trägerschaft und will insbesondere auch die medizinische Versorgung in der Fläche des Landkreises sichern. Hierbei kommt dem Krankenhaus Dinkelsbühl besondere Bedeutung zu. Die Christsozialen fordern für Dinkelsbühl mit seinen attraktiven medizinischen Angeboten eine starke Stellung im Klinikverbund.
Als rein parteipolitisch motivert und der Sache undienlich bezeichnet Helmer eine Erklärung von Hans Henninger, dem Vorsitzenden der Freien Wähler im Landkreis. Henninger sei so dreist, andere Politiker der Unfähigkeit zu bezichtigen, verstünde es aber nicht, selbst Problemlösungen aufzuzeigen. Dies sei umso bemerkenswerter, als die Freien Wähler bislang alle politischen Entscheidungen mitgetragen hätten. Helmer empfiehlt Henninger daher, selbst mehr Verantwortung anzustreben und sich in Absprache mit seinen Fraktions-Kollegen um einen Platz als stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat von ANregiomed mit Mitspracherecht in den Sitzungen zu bemühen.
„Für die Zukunft von ANregiomed brauchen wir keine verantwortungslose Besserwisserei, vielmehr müssen wir gemeinsam für unsere Krankenhäuser kämpfen“, so Helmer.

Asylpolitik – Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken

Die CSU im Landkreis Ansbach würdigt uneingeschränkt die großartige Leistung unserer Städte, Gemeinden und des Landkreises Ansbach bei der Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern und Flüchtlingen. Auch dank des ehrenamtlichen Engagements zahlreicher Bürgerinnen und Bürger präsentieren sich der Landkreis und seine Städte und Gemeinden als weltoffen und gastfreundlich. Weiterlesen

Pressemitteilung zu ANregiomed: Ansbacher Gruppierung BAP muss verantwortlich handeln!

Unser Krankenhausunternehmen ANregiomed wird derzeit mit Unterstützung der großen Mehrheit der Mandatsträger in Kreistag und Stadtrat Ansbach in die Zukunft geführt.

Der Vorstand und die Mitarbeiter setzen das beschlossene Zukunftskonzept energisch um. Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens bessert sich zusehends. Baumaßnahmen mit einem Volumen von ca. 65 Millionen Euro werden das Ansbacher Haus noch attraktiver machen.

Leider aber stören einige fehlgeleitete Kommunalpolitiker der BAP aus der Stadt Ansbach Weiterlesen

Monika Hohlmeier in Untermosbach

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Gespannte Zuhörer beim Kirchweihauftakt in Untermosbach

In einer gut 1,5 stündigen Rede führte Monika Hohlmeier beim Kirchweihauftakt der CSU Wieseth durch die Europapolitik. Sie sparte dabei nicht mit Kritik an der kommunistischen Regierung, welche durch politische Unfähigkeit Griechenland immer weiter in den Abwärtssog bringt. Sie setzt sich für klare rechtliche Regelungen im Internet ein. „Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein“, so die Europaabgeordnete. Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden brauchen klare Kompetenzen, um beispielweise dem Kindesmissbrauch durch Kinderpornografie Einhalt zu gebieten.

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Monika Hohlmeier in einer engagierten und brillianten Rede

Die enorme Regelungswut der Brüsseler Ministerialbürokratie wird häufig durch das Abstimmverhalten insbesondere der Grünen und SPD im Europaparlament befeuert. Anstatt überflüssige Regelungen abzubauen oder zu verhindern, wird durch diese Parteigruppierungen dem „Regelungswahn“ noch Vorschub geleistet.
Zur Aufnahme von Flüchtlingen führte sie aus, dass Deutschland und Schweden ihrer Pflicht nachkommen, Flüchtlingen zu helfen. Über 60% aller Flüchtlinge in Europa werden von Deutschland und Schweden aufgenommen. Hohlmeier sieht dringenden Handlungsbedarf, die Situation in den von Krieg und Krisen geschüttelten Ländern in den Grill zu bekommen. Dass tausende von Bürgerkriegsflüchtlingen z.B. in der Wüste Sahara von kriminellen Schlepperbanden ermordet werden, registriert hier kaum jemand, so Hohlmeier. Sie forderte die reichen Länder in der arabischen Welt gleichermaßen auf, den Flüchtlingen zu helfen und ermahnte sie, der Menschlichkeit Rechnung zu tragen.

Die Rede der Tochter des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß wurde mit großartigem Beifall belohnt. CSU-Kreisvorsitzender Jan Helmer bedankte sich bei Monika Hohlmeier für deren großartigen Einsatz in unserer Region. Unter den Gästen waren auch die CSU-Ortsvoristzenden der CSU Dinkelsbühl Manfred Scholl, Markus Rühl aus Röckingen. Kurt Taubmann hob die Verbundenheit in seiner Begrüßung zu den Ortsverbänden besonders hervor.

Kraftvolle Politik mit Kompass als Motor der Entwicklung des ländlichen Raums und der gesamten Region

Leitantrag für die Kreisdelegiertenversammlung der CSU im Landkreis Ansbach
Einstimmiger Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung:

Der Landkreis Ansbach steht Spitze da. In den zurückliegenden Jahren ist es gelungen, den Landkreis und seine Kommunen mit der Arbeit unserer Bürger, der Leistung unserer Unternehmen und nachhaltigen politischen Weichenstellungen gut aufzustellen. Unser Landkreis besteht im Wettbewerb der Regionen und bietet mit seiner Vielzahl kultureller Einrichtungen und Bräuche, der gepflegten Landschaft und des hoch entwickelten Infrastrukturnetzes beste Voraussetzungen, auch künftig Heimat für uns und unsere Kinder zu sein. Weiterlesen